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Rohstoffkosten im Druck 2026

GelatoConnect – Rohstoffkosten im Druck 2026

Die Kosten für Rohstoffe im Griff zu behalten, ist für Unternehmen jeder Größe eine zentrale Herausforderung. Ob Sie hochwertige Kerzen fertigen oder hochmoderne technische Geräte bauen – wenn Sie diese Kosten verstehen und steuern, kann das Ihr Ergebnis erheblich beeinflussen. 

Wussten Sie, dass Schwankungen bei den Rohstoffpreisen die Produktkosten um bis zu 50 % verändern können? Diese Ausgaben präzise zu kalkulieren und Wege zu finden, sie ohne Qualitätseinbußen zu senken, ist eher Kunst als Wissenschaft. 

In diesem Leitfaden zeigen wir Ihnen praxisnahe Strategien, mit denen Sie diese Kosten effektiv berechnen und intelligent reduzieren – damit Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig und profitabel bleibt.

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Die wichtigsten Erkenntnisse aus diesem Artikel:

  • Verstehen Sie die Grundlagen der Rohstoffkosten, die wichtigsten Einflussfaktoren und ihre Bedeutung für die finanzielle Gesundheit Ihres Unternehmens.

  • Ob Sie Rohstoffe kaufen oder verkaufen möchten – lernen Sie praxisnahe Methoden zur Kalkulation der Kosten kennen und verstehen Sie, wie sich Schwankungen in diesen Kosten auf Ihr Ergebnis auswirken können.

  • Identifizieren und ergreifen Sie strategische Maßnahmen, um die Rohstoffkosten zu senken – etwa durch die Optimierung des Produktionsprozesses und ein wirksames Bestandsmanagement.

  • Erkennen Sie, wie wichtig es ist, Technologie zu nutzen, Widerstände gegen Veränderungen zu überwinden und umfassende Datenanalysen durchzuführen, um operative Effizienz und Kosteneinsparungen zu erreichen.

  • Erfahren Sie, wie GelatoConnect mit seinen automatisierten Beschaffungs- und Analyse-Features Bestände optimieren und Materialkosten senken kann.

Was sind Rohstoffe?

Rohstoffe sind die grundlegenden, unverarbeiteten Vorprodukte, die zur Herstellung von Gütern verwendet werden. Diese Materialien werden in Produktionsprozessen umgewandelt, um Fertigprodukte zu erzeugen. Beispiele sind Metalle, Kunststoffe, Textilien und Holz – unverzichtbar für Branchen vom Bau und der Automobilindustrie bis hin zu Mode und Elektronik.

Direkte Rohstoffe vs. indirekte Rohstoffe

Direct and indirect materials

Wenn Sie über Rohstoffe sprechen, ist es entscheidend, den Unterschied zwischen direkten und indirekten Rohstoffen zu verstehen. 

Jede Art spielt eine andere Rolle im Fertigungsprozess, und ihre Kosten können das Ergebnis eines Unternehmens und seine Lieferkette erheblich beeinflussen. 

Im Folgenden beleuchten wir die Besonderheiten, Vor- und Nachteile beider Kategorien. 

1. Direkte Rohstoffe 

Direkte Rohstoffe sind jene wesentlichen Bestandteile, die unmittelbar bei der Herstellung des Endprodukts verwendet werden. Ihr Vorhandensein lässt sich im Endprodukt leicht erkennen. 

  • Beispiel: Bei der Produktion eines Holzstuhls ist das verwendete Holz ein direkter Rohstoff, da es die Hauptsubstanz des fertigen Produkts bildet.

  • Vorteile: Die Nachverfolgung und Berechnung der Kosten direkter Rohstoffe ist unkompliziert, da ihr Verbrauch direkt mit der Produktausbringung zusammenhängt.

  • Nachteile: Der Nachteil besteht jedoch darin, dass jede Erhöhung der direkten Materialkosten die gesamten Produktionsausgaben erheblich beeinflussen kann.

2. Indirekte Rohstoffe 

Ihre Produktionsprozesse können auch Materialien umfassen, die nicht Teil des Endprodukts, sondern seiner Entstehung sind. Diese werden als indirekte Rohstoffe bezeichnet. 

  • Beispiel: Bei der Produktion desselben Holzstuhls wären das Schleifpapier zum Glätten der Oberfläche oder die Farbe für den letzten Anstrich indirekte Rohstoffe. Sie tragen zur Produktion bei, sind aber nicht Bestandteil der Stuhlstruktur.

  • Vorteile: Der Vorteil hier ist, dass ihre Kosten deutlich niedriger sind und sich tendenziell nicht negativ auf die Endproduktkosten auswirken. Sie bieten zudem Spielraum für Preisverhandlungen und Substitutionen.

  • Nachteile: Es gibt Nachteile im Zusammenhang mit Beschaffungskosten und Bestandsverwaltung. Qualitativ hochwertige und gleichzeitig erschwingliche indirekte Materialien zu finden, kann durchaus eine Herausforderung sein.

Faktoren, die die Rohstoffkosten beeinflussen

Die Bestimmung der Stückkosten von Rohstoffen besteht nicht nur darin, den von Lieferanten bezogenen Preis pro Einheit zu ermitteln; viele dynamische Faktoren wirken zusammen, um die in der Bilanz eines Unternehmens ausgewiesenen Gesamtausgaben zu prägen. 

Schauen wir uns die wichtigsten Faktoren genauer an: 

  1. Globale Marktbedingungen: Die globalen Märkte beeinflussen die Rohstoffpreise maßgeblich. So könnte beispielsweise eine erhöhte Nachfrage nach Elektroautos zu einem sprunghaften Anstieg der Lithiumpreise führen, einem entscheidenden Rohstoff für die Batterieproduktion.

  2. Steuern und Zölle: Beschaffung bedeutet nicht nur Einkauf; sie umfasst auch das Navigieren durch das komplexe Terrain von Steuern und Zollgebühren. So sind etwa Einfuhrzölle und Mehrwertsteuer (MwSt.) typische Verbrauchssteuern, die die Kosten von im Ausland beschafften Waren erhöhen.

  3. Logistik: Wie Sie Ihre Rohstoffe transportieren, kann die Gesamtkosten erheblich beeinflussen. Luftfracht bietet beispielsweise Geschwindigkeit, ist aber deutlich teurer als Seefracht. Seefracht ist zwar günstiger, aber langsamer und kann zu höheren Lagerhaltungskosten führen.

  4. Einkaufsmenge: Unternehmen können Skaleneffekte nutzen, um die Kosten pro Einheit zu senken. Großeinkäufe führen häufig zu niedrigeren Preisen, aber es ist ein heikler Balanceakt. Überbestände können zu höheren Lagerkosten und dem Risiko von Verderb oder Veralterung führen, insbesondere bei verderblichen oder trendabhängigen Artikeln.

  5. Lieferantenbeziehungen: Der Aufbau eines guten Verhältnisses zu Lieferanten kann mitunter zu besseren Preisverhandlungen, günstigen Zahlungsbedingungen und zuverlässigerer Lieferung führen und so die Gesamtkosten senken.

Profi-Tipp: Diese Faktoren können je nach Störungen in der Lieferkette schwanken und tragen zur Preisvolatilität der Rohstoffkosten bei. Deshalb verschafft Ihnen eine regelmäßige Nachverfolgung ein klares Bild davon, wie viel Sie ausgeben, und hilft, dass Ihr Unternehmen finanziell stabil und wettbewerbsfähig agil bleibt.

Die Bedeutung des Verständnisses Ihrer Rohstoffkosten

Evaluating raw materials

Das Verständnis Ihrer Rohstoffkosten ist ein zentraler Aspekt erfolgreicher Fertigung und Produktentwicklung. Es ist wie das Wissen um den Lebensnerv Ihres Fertigungsprozesses – ein wesentlicher Bestandteil, der sich unmittelbar auf die finanzielle Gesundheit Ihres Unternehmens auswirkt.

Werfen wir einen Blick auf einige weitere Gründe, warum das Verständnis Ihrer Rohstoffkosten wichtig ist.

  • Bessere Prognose und Budgetierung: Die Kenntnis der Rohstoffkosten ermöglicht eine bessere Budgetierung und wirtschaftliche Planung. Verfügt ein Möbelhersteller beispielsweise über präzise Daten zu den Preisen von Holz und anderen Materialien, kann er die Produktionskosten künftiger Projekte mit höherer Sicherheit vorhersagen und so fundiertere Entscheidungen zu Preisgestaltung und Rentabilität treffen.

  • Verhandlungsstärke gegenüber Lieferanten: Ein fundiertes Verständnis Ihrer Rohstoffkosten kann bei Preisverhandlungen mit Lieferanten einen entscheidenden Vorteil verschaffen. Kennt eine Bäckerei beispielsweise den Marktpreis für Mehl und andere Zutaten, kann sie dieses Wissen nutzen, um bessere Preise auszuhandeln oder kostengünstigere Bezugsquellen zu finden.

  • Effektive Lagerverwaltung: Genaue Kenntnisse über Rohstoffkosten unterstützen unmittelbar eine effektive Steuerung der Lagerbestände. So kann beispielsweise ein Bekleidungshersteller, der die Preistrends für Baumwolle kennt, gezielt einkaufen und Vorräte aufbauen, wenn die Preise niedrig sind. Dadurch lassen sich optimale Lagerbestände halten und Kosten senken.

  • Fundierte Produktpreisgestaltung: Informationen zu den Rohstoffkosten können die Preisstrategie eines Unternehmens beeinflussen. Ein gründliches Verständnis dieser Kosten stellt sicher, dass die Verkaufspreise die Produktionskosten angemessen decken und rentable Margen erzielen. Ein Schmuckhersteller, der den aktuellen Marktpreis für Gold und Edelsteine kennt, kann seine Stücke beispielsweise so kalkulieren, dass eine gewinnbringende Rendite gesichert ist.

  • Strategische Planung und Entscheidungsfindung: Das Bewusstsein für Rohstoffkosten ermöglicht eine strategische Planung und Entscheidungsfindung. Dieses Wissen kann Unternehmen dabei unterstützen, alternative Materialien oder Verfahren zur Kostensenkung zu prüfen. Ein Fahrradhersteller, der einen deutlichen Anstieg der Stahlpreise erkennt, könnte beispielsweise den Einsatz von Aluminium oder eines vergleichbaren, aber günstigeren Materials prüfen, um die Rentabilität zu sichern.

Profi-Tipp: Die Rohstoffkosten zu verstehen ist nicht nur wertvoll, sondern unverzichtbar. Mit präzisen Daten können Unternehmen erfolgreich den Weg zu mehr Rentabilität ebnen, Einsparpotenziale ausschöpfen und Innovationen in ihren Branchen vorantreiben.

So berechnen Sie die Rohstoffkosten

Calculating material costs

Zu wissen, wie Sie die Rohstoffkosten berechnen, ist grundlegend, um Ihre Ausgaben zu steuern und Ihre Gewinnmarge effizient zu maximieren. Dieser Prozess mag komplex erscheinen, wird jedoch greifbarer, wenn man ihn in Schritte zerlegt. 

Gehen wir die einzelnen Schritte zur Berechnung Ihrer Rohstoffkosten durch: 

  • Direkte Rohstoffkosten ermitteln: Sie müssen Ihre direkten Rohstoffkosten bestimmen – die tatsächlichen Kosten der Rohstoffe, die zur Herstellung Ihres Produkts verwendet werden. Wenn Sie beispielsweise 100 Stühle herstellen und jeder Stuhl Holz im Wert von 10 USD benötigt, betragen Ihre gesamten direkten Rohstoffkosten 1.000 USD.

  • Indirekte Rohstoffe einbeziehen: Dies sind Materialien, die nicht direkt Bestandteil des Endprodukts, aber für dessen Herstellung notwendig sind, wie etwa Reinigungsmittel für Ihre Anlagen. Wenn Sie 200 USD für Reinigungsmittel ausgeben, um diese 100 Stühle zu produzieren, sollten Sie diesen Betrag in Ihre gesamten Rohstoffkosten einrechnen.

  • Beschaffungskosten hinzurechnen: Vergessen Sie nicht, die Ausgaben für die Beschaffung Ihrer Rohstoffe einzubeziehen, wie etwa Versand- und Bearbeitungsgebühren, Steuern, Zollgebühren usw. Diese sind Teil der Total Cost of Ownership (TCO) Analyse und liefern ein genaueres Bild Ihrer tatsächlichen Kosten. Angenommen, Ihre Beschaffungskosten für das Holz und die Reinigungsmittel betragen 150 USD, dann addieren Sie diesen Betrag zu Ihren Rohstoffkosten hinzu.

  • Lagerhaltungskosten berechnen: Im nächsten Schritt berücksichtigen Sie die Lagerhaltungskosten, die die Kosten für die Lagerung, Versicherung und Handhabung Ihrer Rohstoffe umfassen. Diese Kosten belaufen sich für die 100 Stühle auf 50 USD.

  • Gesamte Rohstoffkosten: Zum Schluss addieren Sie Ihre direkten Rohstoffe, indirekten Rohstoffe, Beschaffungskosten und Lagerhaltungskosten, um Ihre gesamten Rohstoffkosten zu ermitteln. In unserem Beispiel ergibt sich: 1.000 USD (direkt) + 200 USD (indirekt) + 150 USD (Beschaffung) + 50 USD (Lagerhaltung) = 1.400 USD.

Strategien zur Senkung der Rohstoffkosten

Reducing material costs

Die Senkung der Rohstoffkosten ist vielschichtig und erfordert strategische Planung und Umsetzung. Sie umfasst in der Regel den gezielten Fokus, die Beschaffungsausgaben durch verschiedene Strategien zu reduzieren. 

Hier sind einige praktische Ansätze: 
  • Bessere Konditionen aushandeln: Treten Sie in Verhandlungen mit Lieferanten ein, um bessere Preise zu erzielen. Wenn Sie Ihre Einkaufskraft nutzen und größere Bestellungen oder langfristige Verträge in Aussicht stellen, können Sie Lieferanten häufig dazu bewegen, wettbewerbsfähigere Preise anzubieten.

  • Lieferanten und Lieferungen konsolidieren: Erwägen Sie, Bestellungen und Lieferungen zu bündeln und die Anzahl der Lieferanten zu reduzieren. Dieser Ansatz kann Ihnen helfen, Mengenrabatte zu erhalten, Bestellprozesse zu straffen und Transportkosten zu senken.

  • Verträge regelmäßig prüfen: Sorgen Sie für häufige Vertragsprüfungen. Eine kontinuierliche Überwachung kann helfen, versteckte Gebühren, Qualitätsprobleme oder Ineffizienzen aufzudecken, die im Hintergrund die Kosten in die Höhe treiben.

  • Maverick Buying verhindern: Maverick Buying bezeichnet Einkäufe, die außerhalb vereinbarter Verträge oder ohne Einhaltung des Beschaffungsprozesses getätigt werden. Etablieren Sie klare Beschaffungsrichtlinien und schulen Sie Ihre Mitarbeitenden, um diese Ausgaben zu minimieren.

  • Low-Cost-Country-(LCC)-Sourcing anwenden: Viele Unternehmen können ihre Rohstoffkosten erheblich senken, indem sie aus Niedriglohnländern beschaffen. Beispielsweise kann der Bezug von Textilien aus Bangladesch statt aus Italien deutliche Einsparungen bringen. Allerdings sollten Aspekte wie Qualitätskontrolle, ethische Beschaffung und mögliche Zölle in solchen Fällen sorgfältig gesteuert werden.

  • Optimale Lagerbestände aufrechterhalten: Zu hohe Bestände binden Kapital und verursachen Lagerkosten, während zu geringe Bestände die Produktion stören können. Nutzen Sie Business-Analytics und Tools wie die automatisierte Beschaffungsfunktion von GelatoConnect, um den optimalen Lagerbestand für jede Ressource zu berechnen.

  • Lieferantenbeziehungen aufbauen: Starke Lieferantenbeziehungen bringen Vorteile, die über reine Kostensenkungen hinausgehen. Sie können Innovationen anstoßen, Risiken reduzieren und Möglichkeiten zur weiteren Zusammenarbeit eröffnen. Ein verbessertes Lieferantenbeziehungsmanagement mit klarer Kommunikation und fairer Behandlung kann Lieferanten dazu motivieren, bessere Konditionen, Services oder exklusive Produkte anzubieten.

  • Umweltfreundliche Beschaffungsmethoden: Eine Antwort auf die weltweit wachsende Sorge um Nachhaltigkeit und der Einsatz umweltfreundlicher Beschaffungsmethoden können kosteneffizient sein. Beispielsweise erweist sich die regelmäßige Beschaffung erneuerbarer Materialien oder recycelter Produkte als günstiger und vermittelt zugleich ein sozial verantwortliches Image, das langfristig mehr Kundinnen und Kunden anziehen kann.

Produktionsprozess optimieren und Kosten minimieren

Ihren Produktionsprozess zu optimieren und Kosten zu minimieren mag entmutigend erscheinen, doch mit den richtigen Tools ist es absolut machbar. GelatoConnect kann Ihr Verbündeter bei dieser Mission sein. Das automatisierte Beschaffungssystem, das Reporting in Echtzeit und die zentralisierten Lösungen für das Datenmanagement helfen Ihnen dabei, einen optimalen Lagerbestand aufrechtzuerhalten, Beschaffungskosten zu senken und unnötige Ausgaben zu vermeiden.

Mit GelatoConnect werden Sie in einer sich ständig verändernden Geschäftswelt nicht nur überleben, sondern erfolgreich sein. Warten Sie nicht bis morgen. 

Registrieren Sie sich noch heute für GelatoConnect und machen Sie den ersten Schritt hin zu kosteneffizienten und effizienten Abläufen.

Häufig gestellte Fragen zu Rohstoffkosten

Wie können Unternehmen die Kosten von Rohstoffen wirksam prognostizieren?

Eine wirksame Prognose umfasst die Analyse historischer Preisdaten, von Markttrends und Erkenntnissen von Lieferanten. Unternehmen können statistische Tools und Software einsetzen, um künftige Preisentwicklungen vorherzusagen und mögliche Auswirkungen auf Materialkosten und Produktionsgemeinkosten zu bewerten. Sich über globale Wirtschaftsindikatoren wie Rohstoffpreise und Wechselkurse zu informieren, hilft ebenfalls dabei, präzisere Prognosen zu erstellen.

Welche Strategien lassen sich einsetzen, um sich gegen Preisschwankungen bei Rohstoffen abzusichern?

Zur Absicherung gegen Preisschwankungen können Unternehmen Futures, Optionen und Forward-Kontrakte nutzen, mit denen sie Preise zu einem festgelegten Satz fixieren können. Ein weiterer Ansatz ist die strategische Bevorratung von Rohstoffen, wenn die Preise niedriger sind. Darüber hinaus können langfristige Partnerschaften mit Lieferanten zu stabileren Preisvereinbarungen führen.

Können Lean-Manufacturing-Prinzipien dabei helfen, die Kosten von Rohstoffen zu senken?

Ja, Lean-Manufacturing-Prinzipien können die Materialkosten erheblich senken, indem sie den Ressourceneinsatz optimieren und Verschwendung minimieren. Besonders wirksam sind Methoden wie Just-in-time-Bestandsführung (zur Reduzierung von Lagerhaltungskosten), Kaizen (kontinuierliche Verbesserung) und Value Stream Mapping (Identifizierung und Eliminierung nicht wertschöpfender Aktivitäten). Diese Methoden senken nicht nur die Rohstoffkosten, sondern steigern auch die gesamte betriebliche Effizienz.


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