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1. Tips for creating international PPC campaigns

Internationales PPC: So gestaltest du starke globale Kampagnen

Die Welt des digitalen Marketings hat sich über lokale und regionale Grenzen hinaus ausgedehnt. Wenn Unternehmen das Potenzial globaler Märkte erkennen, entsteht der Bedarf an Strategien, die auf internationale Märkte und Zielgruppen zugeschnitten sind. 

Ein zentraler Bestandteil eines globalen digitalen Marketingplans ist die Pay-per-Click (PPC)-Werbekampagne. Dieser Blog führt dich durch die wesentlichen Schritte zur Erstellung und Optimierung von PPC-Kampagnen für internationale Zielgruppen.

Main takeaways from this article:

  • Entscheide dich auf Basis von Marktforschung für Zielländer, Website-Traffic, Kaufkraft, kulturelle Nähe, Wettbewerb und regulatorische Aspekte.

  • Gestalte Anzeigen, die die lokale Kultur ansprechen, einschließlich des Verständnisses für lokale Befindlichkeiten, der Vermeidung kultureller Tabus und der Nutzung lokaler Veranstaltungen, Sprache und Einflüsse.

  • Passe die Budgets an die wirtschaftliche Lage jedes Landes an und berücksichtige dabei Kaufkraft, CPC-Schwankungen, Wettbewerb, Wechselkurse und ROI-Erwartungen.

  • Wirb dort, wo die Einheimischen am aktivsten sind, einschließlich lokaler Suchmaschinen, Social-Media-Plattformen, mobiler Apps, E-Commerce-Plattformen und Kooperationen mit lokalen Influencern.

  • Organisiere internationale Kampagnen, indem du sie nach Ländern segmentierst, Labels verwendest, geplante Berichte einrichtest, regionale Verantwortliche zuweist, KPIs verfolgst und regelmäßige Audits durchführst.

  • Nutze Gelato für Print-on-Demand-Lösungen, die auf globale Zielgruppen zugeschnitten sind, mit Produktindividualisierung, gleichbleibender Qualität und umweltbewussten Lieferoptionen.

Tips for creating international PPC campaigns

Sich in der internationalen digitalen Werbelandschaft zurechtzufinden, kann komplex sein. Doch eine erfolgreiche globale PPC-Kampagne kann deine Reichweite erweitern und den globalen Fußabdruck deiner Marke vergrößern. Hier sind detaillierte Tipps, wie du wirkungsvolle Kampagnen auf verschiedenen PPC-Werbeplattformen erstellst, um deine Verkäufe zu steigern.

1. Entscheide, welche Länder du mit deiner internationalen PPC-Werbung ansprechen möchtest

Bevor du eine globale PPC-Kampagne startest, ist es wichtig zu entscheiden, welche Länder für dein Unternehmen reif sind. So gehst du vor:

  • Marktforschung: Beginne mit einer umfassenden Recherche, um zu verstehen, wo es Nachfrage nach deinem Produkt oder deiner Dienstleistung gibt. Nutze Tools wie den Market Finder von Google für Einblicke.

  • Website-Traffic analysieren: Nutze Google Analytics, um die Analytik deiner Website genauer zu betrachten. Wenn du erheblichen organischen Traffic aus bestimmten Ländern feststellst, ist das ein Signal, dass dort Interesse an deinen Angeboten besteht.

  • Kaufkraft bewerten: Bewerte die Kaufkraft potenzieller Zielländer. Zu verstehen, ob sich das Publikum dein Produkt oder deine Dienstleistung leisten kann, ist entscheidend.

  • Sprache & kulturelle Nähe: Auch wenn Englisch weit verbreitet ist, kann es sinnvoll sein, Länder ins Visier zu nehmen, in denen dein Unternehmen kulturell oder sprachlich einen Vorteil hat.

  • Wettbewerbsanalyse: Untersuche das Wettbewerbsumfeld in potenziellen Zielländern. Eine Region mit weniger Wettbewerbern könnte lukrativer sein.

  • Rechtlicher & regulatorischer Rahmen: Stelle sicher, dass die Länder, die du ansprichst, keine restriktiven Vorschriften oder Beschränkungen für dein Produkt oder deine Werbeinhalte haben.

2. Erstelle internationale PPC-Anzeigen, die die lokale Kultur ansprechen

Die kulturellen Nuancen einer Region zu nutzen, kann über Erfolg oder Misserfolg einer Werbekampagne entscheiden. So gestaltest du Anzeigen, die in Zielmärkten Resonanz finden:

  • Lokale Befindlichkeiten verstehen: Investiere Zeit, um die Bräuche, Traditionen und Stimmungen des Ziellands zu verstehen.

  • Kulturelle Tabus vermeiden: Was in einem Land akzeptabel ist, kann in einem anderen beleidigend sein. Recherchiere die Bräuche und Überzeugungen deiner potenziellen Kunden.

  • Lokale Feste & Veranstaltungen: Nutze regionale Feiertage, Feste oder lokale Events als Gelegenheit, deine Anzeigen anzupassen.

  • Lokale Sprache & Slang nutzen: Auch wenn du Englisch verwendest, kann das Einbinden von lokalem Slang oder lokalen Begriffen die Identifikation verstärken. Setze beim Erstellen mehrsprachiger PPC-Anzeigen auf Lokalisierung statt auf eine direkte Übersetzung.

  • Lokale Einflüsse nutzen: Setze lokale Promis, Wahrzeichen oder weithin bekannte kulturelle Symbole in deinen Anzeigen ein, um eine Verbindung herzustellen.

3. Optimiere dein Budget pro Land

Jedes Land bietet eine andere wirtschaftliche Landschaft, daher sollte dein Budget anpassungsfähig sein:

  • Kaufkraft bewerten: Ein Dollar in den USA hat einen anderen Wert als in Indien. Richte dein Budget an der Kaufkraftparität des Ziellands aus. 

  • Cost-per-Click (CPC)-Schwankungen bewerten: CPC kann von Land zu Land erheblich variieren – recherchiere den durchschnittlichen CPC in deinem Zielland für eine effiziente Budgetverteilung.

  • Wettbewerb & Marktsättigung berücksichtigen: In Ländern mit hohem Wettbewerb musst du möglicherweise ein größeres Budget einplanen, um Konkurrenten zu überbieten. Umgekehrt können aufstrebende Märkte niedrigere Werbekosten bieten.

  • Wechselkurse einkalkulieren: Währungsschwankungen können sich auf deine Werbeausgaben auswirken. Beobachte regelmäßig die Wechselkurse und passe dein Budget entsprechend an.

  • Klare ROI-Erwartungen festlegen: Angesichts der Unterschiede bei Konversionsraten und durchschnittlichen Bestellwerten zwischen Ländern solltest du regionsspezifische ROI-Erwartungen festlegen.

4. Wirb dort, wo die Einheimischen sind

Jede Region kann eine einzigartige Mischung beliebter digitaler Plattformen haben. Es ist entscheidend, die Werbeplattform zu identifizieren und dort präsent zu sein, auf der deine Zielgruppe die meiste Zeit verbringt:

  • Über Google hinausdenken: Während Google viele Märkte dominiert, sind Plattformen wie Yandex in Russland, Baidu in China und Naver in Südkorea in ihren jeweiligen Regionen verbreiteter.

  • Lokale Social-Media-Plattformen: Westliche Plattformen wie Facebook und Twitter dominieren nicht überall. In China beispielsweise haben Plattformen wie WeChat und Weibo das Sagen.

  • Mobile ist König in vielen Märkten: Insbesondere in asiatischen Ländern übertrifft die Mobilnutzung die Desktopnutzung. Plattformen mit starker Mobilpräsenz wie Line in Japan oder KakaoTalk in Südkorea sind entscheidend.

  • Lokale E-Commerce-Plattformen nutzen: Wenn du im E-Commerce tätig bist, kann Werbung auf dominierenden regionalen Online-Marktplätzen wie Tokopedia in Indonesien oder MercadoLibre in Lateinamerika effektiver sein.

  • Mit lokalen Influencern zusammenarbeiten: Arbeite mit lokalen Influencern auf beliebten Plattformen zusammen, um deine Reichweite zu vergrößern. Ihre Empfehlung kann in bestimmten Kulturen Kaufentscheidungen erheblich beeinflussen.

  • Lokalisierte PPC-Plattformen nutzen: Einige Länder haben eigene Werbeplattformen, die auf lokale Unternehmen zugeschnitten sind. Nutze diese für einen hyperlokalen Ansatz.

5. Organisiere und behalte deine Kampagnen im Blick

Wenn du in mehrere Märkte expandierst, wird die Komplexität deiner Kampagnen natürlich zunehmen. So bleibst du organisiert und behältst alles im Blick:

  • Kampagnen nach Land segmentieren: Wirf nicht alle Länder in dieselbe Kampagne. Nutze separate Kampagnen oder Anzeigengruppen für jedes Land, um eine saubere Struktur und einfachere Berichterstattung zu wahren.

  • Labels und Tags verwenden: Viele PPC-Plattformen bieten die Möglichkeit, deine Kampagnen zu labeln oder zu taggen. Diese Funktion kategorisiert deine Kampagnen nach Region, Sprache oder anderen Variablen.

  • Geplante Berichte: Nutze automatisierte Berichte, um regelmäßig Performance-Daten zu erhalten. Achte darauf, Zeitzonen anzupassen, um korrekte Echtzeit-Einblicke zu erhalten.

  • Regionale Verantwortliche einsetzen: Weise nach Möglichkeit Teammitglieder zu, die sich auf bestimmte Regionen konzentrieren. Lokales Fachwissen kann unschätzbar wertvolle Einblicke liefern.

  • KPI-Tracking: Identifiziere die Key Performance Indicators (KPIs), die in jedem Land am wichtigsten sind. Nicht alle Kennzahlen sind universell relevant.

  • Regelmäßige Audits: Überprüfe deine Kampagnen auf Unstimmigkeiten, schlecht performende Anzeigen oder verpasste Chancen.

6. Nutze lokale Anliegen zu deinem Vorteil

Lokale Anliegen und Interessen aufzugreifen, kann deine PPC-Kampagnen besonders überzeugend machen. So nutzt du sie effektiv:

  • Bleib auf dem Laufenden bei lokalen Nachrichten & Trends: Indem du im Blick behältst, was in deinem Zielmarkt im Trend liegt oder Schlagzeilen macht, kannst du deine Anzeigen aktueller und relevanter gestalten.

  • Lokale Vorteile hervorheben: Wenn dein Produkt oder deine Dienstleistung ein bestimmtes Anliegen oder Bedürfnis adressiert, das im Zielland verbreitet ist, hebe es in deiner Anzeigenkopie hervor.

  • Mit lokalen Veranstaltungen interagieren: Festivals, Nationalfeiertage oder auch lokale Sportveranstaltungen einzubeziehen und Werbekampagnen darum herum zu gestalten, kann die Identifikation und das Engagement steigern.

  • Regionale Schwachstellen adressieren: Jede Region hat ihre eigenen Herausforderungen. Passe deine Anzeigeninhalte an, um diese spezifischen Anliegen aufzugreifen. Wenn du beispielsweise ein Hautpflegeprodukt in einem tropischen Land bewirbst, betone seine Wirksamkeit unter feuchten Bedingungen.

  • Lokale Testimonials nutzen: Zeige Bewertungen oder Erfahrungsberichte von Einheimischen, die von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung profitiert haben. Das kann Glaubwürdigkeit und Vertrauen stärken.

7. Verwende eine lokale Domainendung

Die Domainendung deiner Landingpages kann das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit deiner Marke in einem bestimmten Land beeinflussen. Hier erfährst du, warum sie für deine globalen PPC-Kampagnen wichtig ist und wie du davon profitierst.

  • Vertrauen aufbauen: Lokale Domainendungen erzeugen oft ein Gefühl von Sicherheit. Eine „.fr“-Domain für den französischen Markt etwa kann Nutzern das Gefühl geben, dass sie es mit einer lokalisierten oder vertrauten Marke zu tun haben.

  • Lokale SEO verbessern: Suchmaschinen priorisieren oft lokale Domainendungen, wenn sie Ergebnisse für Nutzer in dem jeweiligen Land anzeigen. Das kann helfen, neben deinen PPC-Aktivitäten auch eine bessere organische Sichtbarkeit zu erzielen.

  • Lokalisierungssignale: Eine lokale Domain ist ein erstes Signal an Besucher, dass deine Inhalte mit Blick auf sie gestaltet sind – von der Sprache bis hin zu Produkten/Dienstleistungen, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

  • Von regionalen Partnerschaften profitieren: In manchen Regionen gibt es Partnerschaften oder Angebote, die exklusiv für lokale Domains gelten und zusätzliche Vorteile wie Werbegutschriften oder Promotion-Möglichkeiten bieten.

  • Höhere Klickraten (CTR): Lokale Nutzer klicken oft eher auf Anzeigen, die von lokalen Unternehmen zu kommen scheinen oder speziell auf ihre Region zugeschnitten sind.

  • Leichtere Merkbarkeit: Lokale Domains sind für manche Nutzer leichter zu merken, vor allem wenn sie gut zum lokalen Branding oder zu Produktnamen passen.

Deine PPC-Kampagnen international auszuweiten, kann neues Potenzial für Unternehmen erschließen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt jedoch darin, regionale Nuancen zu verstehen und zu respektieren. Mit gründlicher Keyword-Recherche, lokalisierten Anzeigentexten, kluger Budgetierung über Währungen hinweg und einer regionalspezifischen Analyse der Anzeigenleistung kannst du überzeugende globale Kampagnen erstellen, die international auf Resonanz stoßen.

Navigating challenges to create winning global campaigns

Die enorme Weite der digitalen Globalisierung bietet Unternehmen unvergleichliche Chancen. Doch eine erfolgreiche Pay-per-Click (PPC)-Kampagne für internationale Zielgruppen umzusetzen, ist eine Herausforderung. Von sprachlichen Feinheiten über Zeitzonen, lokale Konkurrenz bis hin zu regionalen Vorschriften – es gibt vieles zu beachten. Schauen wir uns diese Feinheiten genauer an und sehen wir, wie du sie effektiv meistern kannst.

Keyword-Recherche für verschiedene Sprachen

  • Sprachliche Nuancen verstehen: Direkte Übersetzungen treffen oft nicht ins Schwarze. Verschiedene Regionen haben eigene umgangssprachliche Begriffe und Suchphrasen.

  • Direkte Übersetzungen vermeiden: Setze auf native Keyword-Recherche statt auf wörtliche Übersetzungen.

  • Lokale Expertise: Hol dir lokale Expertinnen und Experten ins Boot, die die regionalen Nuancen und umgangssprachlichen Ausdrücke kennen.

Kulturelle Überlegungen im Anzeigentext

  • Kulturelle Unterschiede respektieren: Anzeigen müssen den kulturellen, sozialen und emotionalen Kontext jeder Region treffen.

  • Anzeigenlokalisierung: Achte darauf, dass alle Elemente – von Text über Bilder bis hin zu Farben – mit den lokalen Normen und Werten übereinstimmen.

  • Regionales Testen: Führe A/B-Tests deiner Anzeigentexte regional durch, um die wirkungsvollste Botschaft zu finden.

Zeitzonen: nicht nur ein Jetlag-Thema

  • Mit der Ortszeit synchronisieren: Anzeigen zu schalten, während deine Zielgruppe schläft, ist sinnlos.

  • Anzeigenzeiten planen: Nutze Funktionen zur Anzeigenplanung, damit deine Anzeigen für jede Region zu den Hauptzeiten laufen.

  • Performance in Ortszeit analysieren: Analysiere die Kampagnenkennzahlen zur Genauigkeit nach der Zeitzone der Region.

Die lokalen Wettbewerber

  • Das Spielfeld verstehen: Das Wettbewerbsumfeld kann von Region zu Region erheblich variieren.

  • Marktanalyse: Bevor du loslegst, recherchiere die lokalen Wettbewerber, ihre Stärken und Lücken.

  • Unique Selling Proposition (USP): Achte darauf, dass deine USP klar herausgestellt wird – besonders, wenn sie eine Lücke im lokalen Markt schließt.

Sich in regionalen Vorschriften zurechtfinden

  • Lokale Gesetze einhalten: Verschiedene Länder haben unterschiedliche Werbestandards und Vorschriften.

  • Lokale Werberichtlinien recherchieren: Mach dich mit regionalen Werbevorschriften vertraut, um rechtliche Komplikationen zu vermeiden.

  • Regionale Compliance-Teams: Erwäge, lokale Teams anzuheuern oder zu konsultieren, die auf Compliance spezialisiert sind, um zusätzliche Sicherheit zu gewinnen.

Budgetierung über Währungen hinweg

  • Mit Währungsdynamik umgehen: Wechselkurse können volatil sein und die Werbeausgaben beeinflussen.

  • Tools zur Währungsumrechnung: Achte darauf, dass deine Budgetierungstools Echtzeit-Wechselkurse berücksichtigen.

  • Diversifizieren und Limits setzen: Verteile dein Budget über verschiedene Regionen und setze Höchstgrenzen in lokaler Währung, um Risiken zu steuern.

Internationale Anzeigenleistung analysieren

  • Daten jenseits von Grenzen: Performance-Kennzahlen müssen analysiert mit einem regionalspezifischen Blick werden.

  • Geo-spezifische Kennzahlen: Verfolge CTR, Conversion-Rate und CPA in jeder Region.

  • Feedback-Mechanismen: Richte Kanäle für Feedback von lokalen Teams oder Stakeholdern ein, um Einblicke jenseits der reinen Zahlen zu erhalten.

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