Nach vier Jahrzehnten im Digitaldruck und im Bereich variabler Daten weiß Andreas Bach genau, wie Engpässe in der Produktion aussehen. Als Gründer von SCS in Deutschland hat er alles produziert – von zugelassenen Briefmarken bis hin zu industriellen DTF-Textilien. Doch veraltete Software, langsamer Support und langwierige Integrationszeiten hielten ihn von dem Wachstum ab, das er eigentlich für möglich hielt.
GelatoConnect hat das verändert. Mit reaktionsschnellem IT-Support, schnellen API-Anbindungen und automatisierter Beschaffung ist SCS nun in der Lage, den Umsatz zu verdoppeln, Kosten zu senken und in neue Märkte vorzustoßen – darunter der erste asiatische Kunde für die Produktion in Europa.
Nach vier Jahrzehnten im Digitaldruck hat Andreas aus SCS einen vielseitigen Produktionsbetrieb aufgebaut, der Briefmarken, Textilien und individuelle Produkte umfasst. Das Unternehmen wuchs unter anderem als europäischer Fulfillment-Partner großer Marktplätze wie RedBubble und Teespring. Doch mit dem Wachstum stieg auch die operative Komplexität.
Ein derart vielseitiger Betrieb bringt ganz eigene Workflow-Herausforderungen mit sich. Die bisherige Produktionssoftware von SCS kam damit nicht mehr hinterher.
„Wir hatten Schwierigkeiten mit der alten Software“, erinnert sich Andreas. Der Support war langsam, Integrationen zogen sich hin, und jedes technische Problem führte zu Engpässen, die Zeit und Geld kosteten.
Wenn ein System auch nur einen Tag ausfällt und das SLA 48 Stunden beträgt, wird das Volumen schnell erdrückend. Für ein Unternehmen, das mehrere Marktplätze mit knappen Fristen beliefert, war das nicht tragbar.
Was Andreas an GelatoConnect überzeugte, war nicht allein die Technologie – es war die Reaktionsfähigkeit.
„Ich war wirklich überrascht und sehr dankbar, dass sich das GelatoConnect-Team sofort um jedes Anliegen gekümmert hat, das ich angesprochen habe“, erklärt Andreas. Der Kontrast zum vorherigen Softwareanbieter war deutlich.
GelatoConnect brachte mehrere unmittelbare Vorteile:
Schnelleres Kunden-Onboarding: API-Anbindungen, die früher Wochen dauerten, sind jetzt sofort verfügbar – so kann SCS schneller auf neue Chancen reagieren.
Bessere Bestandsverwaltung: Automatisierte Beschaffung und Echtzeit-Transparenz über Bestände machen Schluss mit Out-of-Stock-Situationen und reduzieren den Overhead.
Reaktionsschneller Support: Wenn Probleme auftreten, werden sie sofort gelöst – nicht erst Tage später.
Geringere Kosten: Durch den Wegfall der alten Software sinken die Kosten bereits, während die Effizienz spürbar steigt.
Netzwerk-Chancen: Die Aussicht, über das GelatoConnect-Ökosystem weltweit mit anderen Druckdienstleistern zusammenzuarbeiten, eröffnet neue Möglichkeiten für Lastverteilung und die Erweiterung des Produktportfolios – ganz ohne Kapitalinvestitionen.
Die Wirkung ist transformativ. Andreas sieht inzwischen einen klaren Weg, den Umsatz zu verdoppeln, ohne dass die operative Komplexität oder die Mitarbeiterzahl im gleichen Maße wachsen müssen.
Besonders begeistert ihn die Möglichkeit, Auftragsspitzen über das GelatoConnect-Netzwerk abzufedern. „Wir hatten eine Situation, in der wir wegen eines technischen Problems an den Maschinen Aufträge reduzieren mussten. Zu wissen, dass es dieses Load Balancing gibt, um das Volumen zu managen, ist eine feine Sache.“
Noch strategischer: SCS kann jetzt auch Produkte anbieten, die gar nicht selbst produziert werden.
Vielleicht der greifbarste Beweis für die Wirkung von GelatoConnect: SCS arbeitet inzwischen mit dem ersten asiatischen Kunden für die EU-Produktion zusammen – ein Markt, der zuvor nicht effizient zu bedienen war.
Die Kombination aus besserer Logistikunterstützung, automatisierten Workflows und reaktionsschneller Technologie hat Türen geöffnet, die zuvor verschlossen waren.
Andreas blickt optimistisch auf die Entwicklung der Produktionstechnologie. „Die Maschinen und die Software werden immer intelligenter. Wenn wir sie jetzt vernetzen, geht es auf die nächste Stufe“, sagt er.
Besonders freut er sich auf den bevorstehenden GelatoConnect Summit, auf dem er andere Druckdienstleister aus dem Netzwerk treffen wird. „Es geht um Networking, es geht um die Teams, es geht um die Technologie, die GelatoConnect bietet.“
Für Druckdienstleister, die eine ähnliche Transformation in Erwägung ziehen, ist die Botschaft von Andreas klar: Reaktionsschneller Support und vernetzte Systeme sind kein Nice-to-have mehr. Sie sind essenziell für Wachstum.
Nach 40 Jahren im Digitaldruck weiß Andreas, wie nachhaltiges Wachstum aussieht. Mit GelatoConnect hat er endlich die Plattform, um es zu erreichen.
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